Von lässigem Fingerschnippen begleitet, improvisierten die Musikerinnen George Gershwins „Summertime“, als sei die Harfe schon immer ein Jazz-Instrument gewesen, das auch noch mehr kann – nämlich rocken! Beweis: die kecke Version von Deep Purples „Smoke on the Water“, in dem das berühmte, breitbeinig tiefgelegte Macho-Gitarrenriff sozusagen feministisch-frech auf seine allseitige Anwendbarkeit geprüft wird. Was für ein Glück. Auch Engel können rocken!
Pressestimmen
Schorndorfer NachrichtenThomas Milz
Es gibt ja Musiker die bei ihren Auftritten richtig zugeknöpft sind, mit ihrem Publikum kaum reden – oder gar nicht, wie Bob Dylan. Harparlando sind da ganz anders: Johanna Rupp und Karin Schnur nehmen sich die Zeit für ihre Zuhörer, erklären ihre Stücke, erzählen charmant Wissenswertes über die Harfe, auch schon mal eine kleine Anekdote.
WAZMartin Krampitz

